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Status quo von Business Intelligence: Neue Studie BI Challenge

Cirquent und Professor Arnold Picot von der Ludwig-Maximilians-Universität München haben mit „BI Challenge“ eine Studie zum Einsatz von Business Intelligence (BI) durchgeführt. Bei der Befragung von über 150 Unternehmen aus den Branchen Banken, Versicherungen, Handel und Dienstleistung zeigte sich, dass BI als Management-Tool ganz oben auf der Liste strategischer Themen steht. Im praktischen Einsatz gibt es allerdings oft Defizite. weiter lesen Link Icon

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Generation Nix, Y, Z

Den nach 1980 Geborenen, den sogenannten „Digital Natives“, macht in Sachen Computer und Internet niemand etwas vor. Stimmt das?

Hilfreiche Netzwerke

Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook offenbaren immer mehr ihr Potenzial, Menschen zu spontaner Hilfsbereitschaft zu mobilisieren.

Wege durchs Netz

Wie viele Bilder und Videos es im Internet gibt, weiß niemand genau. Viele Milliarden sind es wohl. Wie aber findet man darin das, was man sucht?

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Status quo von Business Intelligence: Neue Studie BI Challenge

Business Intelligence - dazu hat Cirquent gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München über 150 Unternehmen befragt.

Business Intelligence - dazu hat Cirquent gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München über 150 Unternehmen befragt.

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Dem Thema Business Intelligence (BI) muss hohe strategische Bedeutung beigemessen werden. Darüber herrscht in den meisten Unternehmen Konsens. Doch wie steht es mit der konkreten Umsetzung entsprechender Lösungen und Prozesse? Welchen Reifegrad haben aktuelle BI-Systeme in den Unternehmen erreicht? Und vor allem: Existieren ganzheitliche Strategien, die das weitreichende Potenzial von Business Intelligence auch wirklich ausschöpfen? Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema BI geht die gerade erschienene Cirquent Studie „BI Challenge“ nach, die in Zusammenarbeit mit Professor Arnold Picot erstellt wurde, dem Vorstand des Instituts für Information, Organisation und Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München. „Unsere Untersuchung bietet wichtige Hinweise auf den aktuellen Status quo von BI-Lösungen in deutschsprachigen Unternehmen“, erklärt Ulrich Auer, Vice President Finance Transformation bei Cirquent und Mitautor der Studie. „Vor allem aber zeigt sie deutlich, wo dringender Handlungsbedarf besteht und wie Unternehmen zielgenau BI-Lösungen finden können, die ihren Anforderungen auch wirklich entsprechen.“

Sie können die Cirquent Studie BI Challenge hier bestellen.

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Generation Nix, Y, Z

Ein und dieselbe Generation trennt eine tiefgehende digitale Kluft ("digital divide")

Ein und dieselbe Generation trennt eine tiefgehende digitale Kluft ("digital divide")

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Sie können das alles schon. Von Kindesbeinen an, ganz selbstverständlich. Computer, Handy, Spielkonsole, SMS, E-Mail, Chat, das Web und und und. Die Rede ist von der sogenannten „Generation Y“, den heute Mitte bis Ende 20-Jährigen. Nach 1980 geboren, sind sie in genau dem Zeitraum aufgewachsen, in dem die immer weiter fortschreitende Digitalisierung das Leben auf diesem Planenten nachhaltig verändert hat. „Digital Natives“ lautet eine andere Bezeichnung für diese Jahrgänge, die mit der „Generation Z“, den in den 1990ern Geborenen, auch schon ihre Nachfolger gefunden haben – noch technikaffiner, noch vernetzter, noch mobiler kommunizierend (siehe „Generation Digital geht es um mehr als nur Jobs“ im Cirquent Blog). Und tatsächlich: Man muss sich ja nur umsehen, in Bussen und Bahnen, in Straßencafés und Einkaufszentren, auf Universitätsgeländen und in Studentenbuden, um zu dem Schluss zu kommen, dass das alles stimmt. Dass es für junge Menschen heute schlicht normal ist, „always on“ zu sein, dass sie den Umgang mit Computer, Handy, Software und Internet so sicher beherrschen wie das Essen, Trinken und Atmen.

Möglicherweise aber stimmen diese Annahmen nur teilweise. Zumindest Joanna Goode hat begründete Zweifel. Die Erziehungswissenschaftlerin von der Universität von Oregon hat kürzlich die Ergebnisse einer Studie vorgelegt, die Planer und Lehrkörper an Schulen und Universitäten hellhörig werden lassen sollten. Gegenstand ihrer Untersuchung waren das Computer- und Internetwissen von 500 kalifornischen Collegeanfängern – und vor allem die Frage, wie sehr die aus der Highschool mitgebrachten Kenntnisse auf diesem Gebiet den anfänglichen Verlauf des Studiums beeinflussen.

Nicht alle können mithalten
In Goodes Studie zeigte sich, dass die jungen Studienanfänger offenbar über höchst unterschiedliche Fertigkeiten im Umgang mit den Mitteln moderner Informationstechnologie verfügen. Die aus der Schule mitgebrachten Kompetenzen ihrer Probanden reichten von kaum vorhanden bis exzellent. Durch ein und dieselbe Generation junger Menschen ziehe sich eine tiefgehende digitale Kluft („digital divide“), so Goode, die zugleich Ausdruck der ungleichen Erziehungsmöglichkeiten und technischen Ausstattung an amerikanischen Highschools sei. Ja, es gibt sie wohl, die Digital Natives, so könnte man übersetzen, und in ihrer Mitte viele, die nicht mithalten können – Generation Nix, Y, Z.

Noch bedenklicher allerdings stimmt das zweite wichtige Ergebnis aus Goodes Untersuchung. Denn fehlende Erfahrungen im Umgang mit Informationstechnologie haben nach ihrer Erkenntnis erhebliche Auswirkungen auf den weiteren Studienverlauf. „Es gibt an den Universitäten an mathematische, naturwissenschaftliche oder andere Kenntnisse geknüpfte Zulassungsvoraussetzungen“, sagt Goode. „Aber niemand fragt nach den technologischen Fertigkeiten.“ Ohne diese jedoch könne ein Studienanfänger sich heute noch nicht einmal in Kurse einschreiben, Stipendien beantragen oder die an vielen Hochschulen eingesetzte Lernsoftware benutzen.

Studienabbruch vorprogrammiert
Das Problem sei, dass niemand die jungen Menschen darauf vorbereite, dass dieses Wissen an den Universitäten von ihnen verlangt werde – mit fatalen Folgen. Denn kaum eine Hochschule biete Förderkurse an, mit denen sich das Versäumte in der ersten Orientierungsphase des Studiums vielleicht nachholen ließe. „Diese Studienanfänger sind auf sich allein gestellt“, sagt Goode. Ihr ernüchterndes Fazit: „Wer kein Computer- und Internetwissen hat, überlebt in den meisten Fällen noch nicht einmal die erste Woche auf dem Campus.“

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